Anreise

30.5.2019


"Stellplatz" in Ulm

Christi Himmelfahrt fuhren wir morgens los und nutzten die relativ leeren Autobahnen ohne LKW-Verkehr, um bis nach Ulm zu kommen. Dort übernachteten wir auf dem Parkplatz, der teilweise als Wohnmobilstellplatz ausgewiesen ist. Wir fanden den letzten freien Platz.


Dethleffs oder Hymer

Am nächsten Tag steuerten wir zunächst Isny im Allgäu an. Dort hat der Wohnmobilhersteller Dethleffs seinen Firmensitz. Wir planen derzeit, uns ein neues Wohnmobil anzuschaffen, und wollten uns das von uns favorisierte Modell einmal live ansehen.
Hymer hat ebenfalls ein Fahrzeug auf der Basis eines Mercedes Sprinters im Angebot, und zwar den HYMER B-Klasse ModernComfort T. Da der Hauptsitz von Hymer in Bad Waldsee nur 40km von Isny entfernt ist, fuhren wir auch dort vorbei, um uns dieses Auto anzusehen.
Im Moment liegt Hymer klar vorne. Die schwierige Entscheidung ist nun: Soll es ein Womo bis oder über 3,5t werden...


31.5.2019


Bad Waldsee

Wir schauten uns das beschauliche Städtchen an, und übernachteten auf dem Stellplatz.



Bernau am Chiemsee

1.6.2019


Der Chiemsee

Die nächste Übernachtung legten wir in Bernau am Chiemsee ein. Bis zur Grenze nach Österreich waren es jetzt nur noch etwa 40km. Am Nachmittag fuhren wir mit unseren Rädchen noch zum See.


Spittal an der Drau

2.6.2019


Stellplatz in Ziebl

Am nächsten Tag ging's weiter nach Östereich. Wir fuhren bis in die Gegend von Spittal. Dort fanden wir einen herrlichen Stellplatz mit toller Aussicht in dem kleinen Örtchen Ziebl.


Wurzenpass

3.6.2019


Abbiegen auf den Wurzenpass

Über den Wurzenpass haben wir uns zuvor ein wenig belesen: 18% Prozent Steigung, 18% Gefälle, enge Kehren, teilweise Kopfsteinpflaster, hoher Materialverschleiß für's Wohnmobil, rauffahren nur im ersten Gang, Versagen der Bremsen beim herunterfahren.
Im Nachhinein betrachtet müssen wir sagen, dass es mit unserem 7 Meter langen und 160 PS starken Auto kein Problem war. Die steilsten Stellen sind wir im zweiten Gang bei ca. 3000 Umdrehungen gefahren, konnten aber oft sogar auch in den dritten schalten.


Wurzenpass

Beim Herunterfahren haben wir die steilsten Stellen im zweiten Gang passiert, um die Motorbremse auszunutzen. Desweiteren sollte man die altbekannte Regel beherzigen, nicht dauerhaft auf das Bremspedal zu treten, sondern stark zu verzögern und den Wagen dann wieder rollen zu lassen, damit die Bremse in der Zeit wieder etwas abkühlen kann.


Slowenien

An der Passhöhe angekommen überquerten wir die Grenze zu Slowenien.


Letzte Aktualisierung: 23.06.2024

 

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